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«Was aus einer Raupe wird, sieht man erst,
wenn der Schmetterling geschlüpft ist.»

Ein wenig poetisch klingt das, aber so etwa könnte man rückblickend auch über die Entwicklung unserer Firmengruppe urteilen: Wir wussten am Anfang, im Jahr 1987, wirklich nicht, was sich aus all dem entwickeln würde, als wir damals angefangen haben.

Heute bietet die „GriwaGroup“ (informell von uns so genannt, denn es ist eher ein Markenname und eben keine eigene Firma) eine Dienstleistungskette vom

  • Planen und Entwerfen über
  • das Bauen
  • das Verkaufen und Bewirtschaften bis hin zu
  • der Verwaltung und
  • der Vermietung

von Wohn- und Ferienimmobilien an.

 
 

Ebenso kümmern wir uns um Dauermieter, seien sie von ausserhalb oder direkt aus dem Ort. Dies tun wir mit fünf eigenständigen Firmen, die Sie alle auf unserer Internetseite finden:

Was haben unsere Kunden davon?

Unsere Kunden bekommen – egal, von wo aus sie uns „auf und ab“ unserer Dienstleistungskette ansprechen – immer den bestmöglichen Service. Und, wenn wir es irgend machen können, genau das, was sie suchen.

Was wir planen, bauen, machen, verwalten, vermieten oder wiederverkaufen, ist also auch immer ein Reflex des Marktes. Aber was ist das für ein Markt? Wem nützt das, was wir tun?

Was hat die Region rund um Grindelwald davon?

Wir legen grössten Wert darauf, dass unser Geschäft mit lokalen Partnern betrieben wird. Schon aus diesem Grund, haben wir in der Vergangenheit sehr vieles abgelehnt, was sich – betriebswirtschaftlich gesehen – eigentlich „gerechnet“ hätte.

Es hat bei uns seit Jahrhunderten so Tradition, und wir wollen das weiter so betreiben: Unser Tal wird letzten Endes von uns gemeinsam bewirtschaftet. Auch wenn wir, in der arbeitsteiligen Gesellschaft, in der wir eben leben, oft jeder nur „einen Zipfel“ der Arbeit leibhaftig mitkriegt. Wenn jeder hier sein Bestes gibt, dann haben wir alle noch lange Arbeit. Und damit auch „Brot zum Leben“.

Hier sehe ich als Unternehmer eine sehr grosse Verantwortung.

Aber auch die „Nicht-mit-der-Hand-Werker“, unsere grosse „Tourismus-Fraktion“, mit all den Hotels, Gaststätten und Sporteinrichtungen hat etwas davon, wenn wir so arbeiten: Schon lange gehen wir verbal damit hausieren, dass wir sagen, wir machen aus „kalten Betten warme Betten“. Jeder weiss hier in Grindelwald und vermutlich in der ganzen Schweiz, was damit gemeint ist.

Unser einmaliges Tal ist das Geschenk, das uns allen gemacht wurde.
Dem fühle ich mich zutiefst verpflichtet.

Was haben unsere direkten Mitarbeitenden davon?

Die Mitarbeiter der GriwaGroup haben durch unsere – im tiefen Sinne gemeinsame – Arbeit hier, mitten in der fast zurückgezogenen, aber so erhabenen Bergwelt, in dem – im besten Sinne! – „Oberland“, einen hoch-internationalen und einträglichen Arbeitsplatz. Und so hat sich ein Team von Mitarbeitenden gebildet, das in hohem Masse die unternehmerische Verantwortung mitträgt, das unseren Kunden dienen und unserem Tal nützen will.

Lernen Sie uns kennen! Sie werden dann verstehen, was ich meine.

Was wir wollen – und was nicht

Für unsere Kunden wollen wir ein „ganz besonderes Erlebnis“ gestalten. Wir wollen – egal, ob sie als Gast, als Investor oder als neuer Talbewohner kommen und bei uns Wohnsitz nehmen – eine Integration bei uns und eine Lebensqualität für uns alle erreichen, wie sie so wie hier in Grindelwald, nirgendwo anders auf der Welt möglich ist.

So viel Selbstbewusstsein muss sein.
Aber auch so viel Mut ist dazu nötig.

Was wir nicht wollen, ist „Austauschbares“ anbieten. Eher Einmaliges. Wir wollen keine „Verbraucher“, die all das, was uns als „Wert“ erscheint, fast wie wertlos erachten. Nur weil sie es gerade „benutzen“. Wir wollen, so gesehen, keine „Fremden“ hierherlocken, sondern „Freunde hereinbitten“. Das ist Gastlichkeit in einem tieferen Sinn. Das macht man nie ohne eigene Werte zu haben.

Welche das sind?

Kommen Sie zu uns! Fragen sie nach dem, was wir bieten. Ich vermute schon, sie werden es dann spüren.
Ich freue mich auf Sie!

Markus Friedli

 
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